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01 August 2008
30 Juli 2008
Fossil des Jahres
Fossil des Jahres: "Fossil des Jahres
Der größte Ammonit der Welt aus Westfalen
Abb. 1: Parapuzosia seppenradensis, Riesenammonit mit Spaten als Maßstab
Was ist das 'Fossil des Jahres'?
Fossilien sind einmalige Zeugnisse der Entwicklung des Lebens auf unserem Planten. Sie liefern uns Hinweise auf oft dramatische Veränderungen der Umwelt und der Lebensbedingungen über unvorstellbar lange Zeiträume. Anschaulich zeigen sie, wie die heutige Vielfalt der Organismen im Laufe der Evolution entstanden ist und dokumentieren auch Lebensformen, die heute nicht mehr existieren. Fossilien haben einen großen praktischen Nutzen, etwa in der Exploration von Rohstoffen oder in der Klimaforschung, aber immer handelt es sich um besondere Objekte naturwissenschaftlicher Erkenntnis. Manche Fossilfunde sind spektakuläre Museumsexponate, die den Betrachter durch ihre ungewöhnliche Gestalt, ihre Erhaltung, ihre Größe oder ihren ästhetischen Reiz in Erstaunen versetzen. Dadurch sind sie vielfach auch zu Sinnbildern der kulturellen Entwicklung des Menschen in seiner Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung des Lebens geworden.
Um dieser Bedeutung von fossilen Objekten Rechnung zu tragen und ihre Erforschung durch die Wissenschaft der Paläontologie in der Öffentlichkeit stärker ins Bewusstsein zu bringen, hat die Paläontologische Gesellschaft für 2008 zum ersten mal den"

Der größte Ammonit der Welt aus Westfalen
Abb. 1: Parapuzosia seppenradensis, Riesenammonit mit Spaten als Maßstab
Was ist das 'Fossil des Jahres'?
Fossilien sind einmalige Zeugnisse der Entwicklung des Lebens auf unserem Planten. Sie liefern uns Hinweise auf oft dramatische Veränderungen der Umwelt und der Lebensbedingungen über unvorstellbar lange Zeiträume. Anschaulich zeigen sie, wie die heutige Vielfalt der Organismen im Laufe der Evolution entstanden ist und dokumentieren auch Lebensformen, die heute nicht mehr existieren. Fossilien haben einen großen praktischen Nutzen, etwa in der Exploration von Rohstoffen oder in der Klimaforschung, aber immer handelt es sich um besondere Objekte naturwissenschaftlicher Erkenntnis. Manche Fossilfunde sind spektakuläre Museumsexponate, die den Betrachter durch ihre ungewöhnliche Gestalt, ihre Erhaltung, ihre Größe oder ihren ästhetischen Reiz in Erstaunen versetzen. Dadurch sind sie vielfach auch zu Sinnbildern der kulturellen Entwicklung des Menschen in seiner Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung des Lebens geworden.
Um dieser Bedeutung von fossilen Objekten Rechnung zu tragen und ihre Erforschung durch die Wissenschaft der Paläontologie in der Öffentlichkeit stärker ins Bewusstsein zu bringen, hat die Paläontologische Gesellschaft für 2008 zum ersten mal den"
Erdgeschichte: Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE
Erdgeschichte: Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE: "4. Juli 2008, 11:11 Uhr
Erdgeschichte
Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin
Das Leben auf der Erde existierte möglicherweise früher als bisher angenommen: Ein internationales Forscherteam hat bei der Analyse des ältesten Diamanten der Welt Hinweise auf eine Existenz von Leben bereits vor 4,25 Milliarden Jahren gefunden. Sollte sie sich dies bewahrheiten, müsste die Geschichte des Lebens umgeschrieben werden."

Erdgeschichte
Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin
Das Leben auf der Erde existierte möglicherweise früher als bisher angenommen: Ein internationales Forscherteam hat bei der Analyse des ältesten Diamanten der Welt Hinweise auf eine Existenz von Leben bereits vor 4,25 Milliarden Jahren gefunden. Sollte sie sich dies bewahrheiten, müsste die Geschichte des Lebens umgeschrieben werden."
29 Juli 2008
Strahlender Riese: Pfingstrosennebel-Stern | Neurons | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik
Strahlender Riese: Pfingstrosennebel-Stern | Neurons | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik: "Nur die Mega-Sonne 'Eta Carinae' strahlt heller
Zwar gibt es bei solchen Messungen eine gewisse Unsicherheitsmarge, aber vermutlich liegt der Pfingstrosennebel-Stern damit auf Platz 2 der hellsten Sterne. An der Spitze liegt (noch?) die Mega-Sonne Eta Carinae, die es auf eine Leuchtkraft bringt, die diejenige der Sonne um das 4,7 Millionen-fache übersteigt.
Allzu lange werden (zumindest in kosmischen Maßstäben) diese Sterne aber nicht mehr strahlen: so große Sterne enden gewöhnlich in einer gigantischen Supernova-Explosion. Irgendwann in den nächsten Millionen Jahren wird der 'Peony Nebula Star' explodieren und unzählige andere Sterne und Planeten in seiner Umgebung werden dabei einfach verdampfen. Bis dahin (wenn es noch nicht geschehen ist) belegt der Pfingstrosennebel-Stern eben den zweiten Platz der Rangliste."

Zwar gibt es bei solchen Messungen eine gewisse Unsicherheitsmarge, aber vermutlich liegt der Pfingstrosennebel-Stern damit auf Platz 2 der hellsten Sterne. An der Spitze liegt (noch?) die Mega-Sonne Eta Carinae, die es auf eine Leuchtkraft bringt, die diejenige der Sonne um das 4,7 Millionen-fache übersteigt.
Allzu lange werden (zumindest in kosmischen Maßstäben) diese Sterne aber nicht mehr strahlen: so große Sterne enden gewöhnlich in einer gigantischen Supernova-Explosion. Irgendwann in den nächsten Millionen Jahren wird der 'Peony Nebula Star' explodieren und unzählige andere Sterne und Planeten in seiner Umgebung werden dabei einfach verdampfen. Bis dahin (wenn es noch nicht geschehen ist) belegt der Pfingstrosennebel-Stern eben den zweiten Platz der Rangliste."
RIA Novosti - Wissenschaft und Technik - Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt
RIA Novosti - Wissenschaft und Technik - Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt: "Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt
19:38 | 29/ 07/ 2008
Druckversion
WARSCHAU, 29. Juli (RIA Novosti). Polnische Wissenschaftler haben Teile eines Dinosaurierskeletts in Schlesien (Südpolen) entdeckt, berichtet die Polnische Presseagentur."

19:38 | 29/ 07/ 2008
Druckversion
WARSCHAU, 29. Juli (RIA Novosti). Polnische Wissenschaftler haben Teile eines Dinosaurierskeletts in Schlesien (Südpolen) entdeckt, berichtet die Polnische Presseagentur."
Biologie: Ohne Bienen keine Äpfel - Lernatlas - FOCUS Online
Biologie: Ohne Bienen keine Äpfel - Lernatlas - FOCUS Online: "Biologie
Ohne Bienen keine Äpfel
Von duftenden Blüten bekommen die gelb-braun gestreiften Insekten nie genug. Zum Glück. Denn damit bescheren sie uns Honig und Früchte"

Ohne Bienen keine Äpfel
Von duftenden Blüten bekommen die gelb-braun gestreiften Insekten nie genug. Zum Glück. Denn damit bescheren sie uns Honig und Früchte"
Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz
Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz: "Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz
Dr. Christina Heimken, Presse- und Informationsstelle
Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
29.07.2008"

Dr. Christina Heimken, Presse- und Informationsstelle
Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
29.07.2008"
Deutschlandfunk - Forschung Aktuell - Seltsame Wanderer im Universum
Deutschlandfunk - Forschung Aktuell - Seltsame Wanderer im Universum: "Seltsame Wanderer im Universum
Bonner Astronomen lüften Rätsel um Sonnen nahe des galaktischen Zentrums
Von Hermann-Michael Hahn
Astronomie. - Vor einigen Jahren bestimmten deutsche Astronomen mit Hilfe von Sternen in der unmittelbaren Umgebung des Zentrums unserer Milchstraße die Masse des dort vermuteten Schwarzen Loches. Wie die Sonnen indes dorthin gelangen konnten, war ein Rätsel. Woher sie stammen, fanden jetzt Bonner Astronomen heraus."

Bonner Astronomen lüften Rätsel um Sonnen nahe des galaktischen Zentrums
Von Hermann-Michael Hahn
Astronomie. - Vor einigen Jahren bestimmten deutsche Astronomen mit Hilfe von Sternen in der unmittelbaren Umgebung des Zentrums unserer Milchstraße die Masse des dort vermuteten Schwarzen Loches. Wie die Sonnen indes dorthin gelangen konnten, war ein Rätsel. Woher sie stammen, fanden jetzt Bonner Astronomen heraus."
Zeugen der Vergangenheit
Dienstag, 29 Juli 2008

Für Forscher ist Bernstein so kostbar wie Gold. Im Innern der Steine sind oft kleine Tiere eingeschlossen - als Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Jetzt fand man ein bisher unbekanntes Insekt, das gut 110 Millionen Jahre alt sein dürfte.
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