16 August 2008

Sonnen / Mondfinsternis

Mythologie

Jes 24,23
Da wird der Mond schamrot werden und die Sonne sich schämen. Denn der HERR der Heerscharen herrscht als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit.


Joel 3,4 Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare.


Naturwissenschaft

Wie kommt es zu einer Sonnenfinsternis?

Es hat schon etwas von Weltuntergang - wenn sich die Sonne verdunkelt, mitten am Tage.…

Zwar gibt es pro Jahr bis zu vier Sonnenfinsternisse (davon höchstens zwei totale), doch ein bestimmter Ort auf der Erde kommt nur einmal in einigen hundert Jahren in den Genuss einer totalen Sonnenfinsternis. Bei uns war die letzte am 11. August 1999 in Süddeutschland zu sehen. Nun müssen wir uns bis zum 3. September 2081 gedulden. Sehr viel häufiger sind partielle Sonnenfinsternisse: Bei ihnen ist nur ein Teil der Sonne vom Mond verdeckt. Die Sonne wird dann vom Mond nicht komplett "verschluckt", sondern nur "angebissen".

Sonnenfinsternis 1999


Roter Mond, dunkler Mond
Erdatmosphäre sorgt für den Farbton


..Wenn der Mond um 05.04 Uhr komplett von der Erde verdeckt wird, erscheint er rötlich. Grund: Die Atmosphäre der Erde streut die Lichtstrahlen der Sonne und lenkt sie auf den Mond. "Das Licht wird in seine Spektralfarben zerlegt", erläutert Schütz. "Zusammen mit der Mondoberfläche kommt es zu einer Farbmischung, die den Mond rötlich erscheinen lässt."


1877 wurde aus dem damaligen Konstantinopel berichtet, die Bevölkerung sei überzeugt davon, dass sich während der Mondfinsternis ein kolossaler Fisch am Himmel zeigen und den Mond verschlingen werde. Nach zeitgenössischen Berichten wurde versucht, das böse Tier durch Lärmen und Schießen zu vertreiben. Als sich die Verdunkelung des Erdtrabanten davon jedoch nicht beeindrucken ließ, formierten sich Prozessionszüge, in denen die Menschen betend durch die Straßen zogen und auf das Wiedererscheinen des Mondes warteten. In weiten Teilen der Welt herrschte die Meinung, man müsse einem von einer Finsternis bedrohten und damit in größte Not geratenen Gestirn zu Hilfe kommen.





Aktuell
Der Mond im Schatten der Erde, 16.08.2008
Darmstadt erlebt die Mondfinsternins
Film








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13 August 2008

Polarlicht

Max-Planck-Institut
Dokumentation Polarlicht

http://www.mps.mpg.de/dokumente/publikationen/pa/pa_9908_polarlicht.pdf

Auroria Borealis


Polarlicht in Deutschland





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Regenbogen




Doppelter Regenbogen






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11 August 2008

454 Sequencing: Wissenschaftler sequenzieren das komplette mitochondriale Genom des Neandertalers

454 Sequencing: Wissenschaftler sequenzieren das komplette mitochondriale Genom des Neandertalers: "(pressebox) Branford, USA, 08.08.2008 - Wissenschaftler des Max-Planck Instituts für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die vollständige mitochondriale Genomsequenz des Neandertalers veröffentlicht. Das Genom wurde mit Hilfe des Genom Sequencer FLX von Roche mit 35-facher Redundanz sequenziert. Die Kenntnis der Genomsequenz ermöglicht einen detaillierten Vergleich mit bereits bekannten menschlichen Mitochondrien und eine Analyse der neueren menschlichen Evolution. Die Studie mit dem Titel 'A complete Neanderthal mitochondrial genome sequence determined by high-throughput sequencing' wird heute im Magazin Cell veröffentlicht."


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Mythologie, Naturwissenschaft



Bibliche erste Begegnung mit Gott (Vulkan?)
Der ganze Berg
Sinai aber rauchte, darum daß der HERR herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte. (2. Mo 19,18)


Der bibl. erwähnte Berg Horeb soll identisch mit Berg Sinai sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Horeb

Vulkan Hawai


Weitere Feuergötter


(Leviathan, Behemoth, Ziz) Unterwasservulkan?
Lt. Überlieferung wurden Behemoth (Wasserbüffel?) und Leviathan(Schlange, Drache) als erstes geschaffen. Behemoth schluckt in sich das Wasser (vgl. Hiob 40, 15-24). Aus Leviathans Munde fahren Fackeln und feuerige Funken. Sein Herz ist hart wie Stein. Die See siedet wie ein Topf. (vgl. Hiob 40,25-41,26) Gott spielt mit Leviathan (vgl. Ps. 104,26) wird ihm Kopf zermalmen (vgl. Ps. 74,14) mit Schwert töten (vgl. Jes. 27,1) .
Lt. Talmud kommt es nach Schlacht von Harmagedon zum Kampf zwischen Behemoth und Leviathan. Nach Sieg Gottes über diese erhalten die Rechtschaffenen Behemoth,Leviathan, sowie den Urvogel Ziz (Sohn des Nest), der bibl. nicht erwähnt ist, als Nahrung.



Unterwasservulkan


Internetfernsehen
Film: Aktiver Vulkan Erta Ale im Nordosten Äthiopiens


Der ca. 3000 km dicke Mantel der Erde besteht aus Gestein, im wesentlichen mit den Elementen Magnesium, Eisen, Silizium und Sauerstoff, d. h. Magnesium-Eisen-Silikate. Wenn Platten der Erde sich ruckartig verschieben entstehen Vulkane und glutflüssige Magna. Magna bedeutet geknetete Masse. Es handelt sich um geschmolzenes Gestein.

Deutungsversuch:
Harmagedon =Megiddo (heute Tell el-Mutesellim) ist wahrscheinlich Metapher.
Der Kampf hat schon statt gefunden, findet noch statt. Der letzte Vulkanausbruch war am 09.08.2008


Behemoth = Wasser (weiblich)
Leviathan = Feuer (männlich)
Hebr. Esch (Feuer) und majim (Wasser) ist schamjim (Himmel) 1. Mo. 1

Urvogel Ziz = Realer Urvogel ist Archaeopteryx (Saurier)
Ich denke eher an Sternenstaub ( MeteroitenSilikate, Eisen, Kristalle,...), bzw. Geist. Diamanten bestehen bspw. aus Kohlenstoff, Grenzfläschen sind mit Sauerstoff oder Wasserstoff gesättigt.

Vulkanschule:
"Ohne die Vulkan gäbe es heute kein Leben auf unserem Planeten. Ein großer Teil des fruchtbaren Festlandes ist vulkanischen Ursprungs. Vulkanische Gase sorgten für die kohlendioxidreiche Atmosphäre, die wiederum von den Pflanzen mit Sauerstoff angereichert wird. Aus dem Dampf, der bei Eruptionen entsteht, bildeten sich Wolken. Sie füllten die Weltmeere. Die Erde befindet sich immer noch im Abkühlungsprozess. Damit sinkt auch die Zahl der aktiven Vulkane nach und nach. Zur Zeit gibt es noch ungefähr 500 aktive Vulkan auf unserem Planeten. Und jede Menge im Weltall."


Der Erdkern besteht aus Metall
Hebr. "raka", ausbreiten, breit schlagen =Metall (1. Mo. 6)
Ältestes gefundenes meteoritisches Eisen stammt aus Ägypten Cheopspyramide, ist 5000 Jahre alt. Grundsätzlich rostanfällig hat es sich ansonsten lange in der Wüste gehalten.
Zunächst hatten die Israeliten lt. bibl. Überlieferung weder Schmiede, Ackerbaugerät noch Waffen. ( vgl. 1.Sam. 13,19) An diese Errungenschaft kamen sie dank Saul und der Philister = offensichtlich Griechen


Um 1100-1200 hatten Dorier (Griechen) und Hethiter (Anatolien?) Eisenwaffen.


So tauchte mutmaßlich der von Gott geschaffene Verderber auf.

Jes 54,16; 17
16 Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der die Kohlen im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.17 Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der HERR.

Vulcanus (lateinisch; oder auch Volcanus, Vulkan) ist der römische Gott des Feuers, der Blitze und der Handwerker, die auf die Kraft des Feuers angewiesen sind (Schmiedegott). Seine Aufgabe war es, Waffen für die Götter und Halbgötter (z.B. Aeneas) zu schmieden.
Vulcanus war ursprünglich griechischer Gott der Etrusker


Funktionen, die Vulcanus (Schmiedegott) zugeschrieben werden, werden biblich vergleichbar dem Schmied = Verderber zugeschrieben. (Jer 51,17,Hes 21,36 ;Dan 11,25 ;Hos 8,6, Hos 13,2 , Sach 2,3 usw.)


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07 August 2008

Pyramidenenergie

Pyramidenenergie - Geheimnisse der Wissenschaft





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06 August 2008

Nanodrähte aus DNA - Forschungsprojekt der TU Dortmund eröffnet neue Möglichkeiten für modifizierte Kettenmoleküle: "Nanodrähte aus DNA - Forschungsprojekt der TU Dortmund eröffnet neue Möglichkeiten für modifizierte Kettenmoleküle
Ole Lünnemann, Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dortmund
05.08.2008

Über Jahrmillionen hinweg hat die Natur die DNA perfektioniert - in allen Lebewesen ist das Biomolekül verantwortlich für die Speicherung von Erbinformationen. In einen völlig anderen Kontext stellt jetzt ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Jens Müller vom Lehrstuhl für Bioanorganische Chemie an der TU Dortmund das lange Kettenmolekül. Losgelöst von ihrem biologischen Ursprung wurden künstliche DNA-Doppelhelices so modifiziert, dass das evolutionär optimierte Biomolekül auch als Gerüst für die Anordnung von Metall-Ionen genutzt werden kann. Die potentiellen Anwendungen dieser Grundlagenforschung sind vielfältig. So könnten mit dieser Methodik beispielsweise molekulare Drähte oder kleinste Magneten zum Einsatz in der Nanotechnologie entwickelt werden, zusätzlich denken die Wissenschaftler auch an Anwendungen als Katalysatoren, in der Medizin oder der Sensorik."
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05 August 2008

Nach Mars-Fund: Wo könnte es im Kosmos noch Wasser geben? - Nachrichten Wissenschaft - Weltraum - WELT ONLINE

Nach Mars-Fund: Wo könnte es im Kosmos noch Wasser geben? - Nachrichten Wissenschaft - Weltraum - WELT ONLINE: "5. August 2008, 15:17 Uhr
Von Bernhard Mackowiak
Nach Mars-Fund
Wo könnte es im Kosmos noch Wasser geben?
Seit letzter Woche ist die Erde ihr Monopol auf Wasser los: Vom Mars wurden Spuren von Wasser gemeldet. Doch auch auf anderen Körpern unseres Planetensystems ist das magische Molekül Wasser sehr wahrscheinlich vorhanden. In kosmischem Staub gebunden, wurde es zum Teil der Planeten und Monde."

NASA finds proof of water on Mars

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Mars - Leben auf dem Mars?





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Wissenschaft: Wissenschaft - DIE WELT - WELT ONLINE

Wissenschaft: Wissenschaft - DIE WELT - WELT ONLINE: "Astronomie
Die Geburt der ersten Sterne

Forscher haben im Computer die Entstehung der ersten Sterne simuliert. Diese haben sich schnell zu Riesen entwickelt, die mehrere Hundert Mal die Masse unserer Sonne besaßen, berichtet Naoki Yoshida von der Uni Nagoya in 'Science'. Diese Giganten verfeuerten ihren Brennstoff so schnell, dass sie bereits nach einer Million Jahren ausgebrannt waren. Unsere Sonne wird indes zehntausend Mal so lange existieren. dpa
Ein großer See auf dem Titan

Auf dem Saturnmond Titan gibt es Regen, und aus den Niederschlägen bilden sich Ströme. Außerdem haben Nasa-Forscher einen See der von Größe von Rheinland-Pfalz entdeckt. Die Entdeckung wurde mithilfe der Raumsonde 'Cassini' gemacht und im Fachjournal 'Nature' publiziert. Der See besteht offenbar aus Ethan und Kohlenwasserstoff. AFP"


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Geheimnis der Herpes-Viren entschlüsselt

Geheimnis der Herpes-Viren entschlüsselt
Kryo-Elektronentomographie bietet Einblicke in Infektionsvorgang

3D-Struktur eines Herpes-Virus (Foto: K. Grünewald/biochem-mpg.de)
Martinsried/Hannover (pte/01.08.2008/15:59) - Einem Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Biochemie http://www.biochem.mpg.de und der Medizinischen Hochschule Hannover http://www.mh-hannover.de ist ein wesentlicher Schritt in der Erforschung einer Virus-Attacke gelungen. Mit Hilfe von Elektronentomographischen Aufnahmen konnten sie molekulare Details des Infektionsvorgangs auf zellulärer Ebene identifizieren. Die Forscher konnten etwa erstmals detailliert zeigen, wie das Virus seine Wirtszelle befällt und in sie eindringt. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS veröffentlicht.

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30 Juli 2008

Fossil des Jahres

Fossil des Jahres: "Fossil des Jahres
Der größte Ammonit der Welt aus Westfalen

Abb. 1: Parapuzosia seppenradensis, Riesenammonit mit Spaten als Maßstab

Was ist das 'Fossil des Jahres'?

Fossilien sind einmalige Zeugnisse der Entwicklung des Lebens auf unserem Planten. Sie liefern uns Hinweise auf oft dramatische Veränderungen der Umwelt und der Lebensbedingungen über unvorstellbar lange Zeiträume. Anschaulich zeigen sie, wie die heutige Vielfalt der Organismen im Laufe der Evolution entstanden ist und dokumentieren auch Lebensformen, die heute nicht mehr existieren. Fossilien haben einen großen praktischen Nutzen, etwa in der Exploration von Rohstoffen oder in der Klimaforschung, aber immer handelt es sich um besondere Objekte naturwissenschaftlicher Erkenntnis. Manche Fossilfunde sind spektakuläre Museumsexponate, die den Betrachter durch ihre ungewöhnliche Gestalt, ihre Erhaltung, ihre Größe oder ihren ästhetischen Reiz in Erstaunen versetzen. Dadurch sind sie vielfach auch zu Sinnbildern der kulturellen Entwicklung des Menschen in seiner Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung des Lebens geworden.
Um dieser Bedeutung von fossilen Objekten Rechnung zu tragen und ihre Erforschung durch die Wissenschaft der Paläontologie in der Öffentlichkeit stärker ins Bewusstsein zu bringen, hat die Paläontologische Gesellschaft für 2008 zum ersten mal den"


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Erdgeschichte: Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE

Erdgeschichte: Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE: "4. Juli 2008, 11:11 Uhr
Erdgeschichte
Weltältester Diamant weist auf frühes Leben hin
Das Leben auf der Erde existierte möglicherweise früher als bisher angenommen: Ein internationales Forscherteam hat bei der Analyse des ältesten Diamanten der Welt Hinweise auf eine Existenz von Leben bereits vor 4,25 Milliarden Jahren gefunden. Sollte sie sich dies bewahrheiten, müsste die Geschichte des Lebens umgeschrieben werden."


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29 Juli 2008

Strahlender Riese: Pfingstrosennebel-Stern | Neurons | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik

Strahlender Riese: Pfingstrosennebel-Stern | Neurons | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik: "Nur die Mega-Sonne 'Eta Carinae' strahlt heller

Zwar gibt es bei solchen Messungen eine gewisse Unsicherheitsmarge, aber vermutlich liegt der Pfingstrosennebel-Stern damit auf Platz 2 der hellsten Sterne. An der Spitze liegt (noch?) die Mega-Sonne Eta Carinae, die es auf eine Leuchtkraft bringt, die diejenige der Sonne um das 4,7 Millionen-fache übersteigt.

Allzu lange werden (zumindest in kosmischen Maßstäben) diese Sterne aber nicht mehr strahlen: so große Sterne enden gewöhnlich in einer gigantischen Supernova-Explosion. Irgendwann in den nächsten Millionen Jahren wird der 'Peony Nebula Star' explodieren und unzählige andere Sterne und Planeten in seiner Umgebung werden dabei einfach verdampfen. Bis dahin (wenn es noch nicht geschehen ist) belegt der Pfingstrosennebel-Stern eben den zweiten Platz der Rangliste."




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RIA Novosti - Wissenschaft und Technik - Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt

RIA Novosti - Wissenschaft und Technik - Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt: "Dinosaurierskelett erstmals in Polen entdeckt

19:38 | 29/ 07/ 2008

Druckversion

WARSCHAU, 29. Juli (RIA Novosti). Polnische Wissenschaftler haben Teile eines Dinosaurierskeletts in Schlesien (Südpolen) entdeckt, berichtet die Polnische Presseagentur."


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Biologie: Ohne Bienen keine Äpfel - Lernatlas - FOCUS Online

Biologie: Ohne Bienen keine Äpfel - Lernatlas - FOCUS Online: "Biologie
Ohne Bienen keine Äpfel
Von duftenden Blüten bekommen die gelb-braun gestreiften Insekten nie genug. Zum Glück. Denn damit bescheren sie uns Honig und Früchte"


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Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz

Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz: "Stresshormone im Blut - Einmaliges Ausbildungskonzept zum Thema Tierschutz
Dr. Christina Heimken, Presse- und Informationsstelle
Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
29.07.2008"


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Deutschlandfunk - Forschung Aktuell - Seltsame Wanderer im Universum

Deutschlandfunk - Forschung Aktuell - Seltsame Wanderer im Universum: "Seltsame Wanderer im Universum
Bonner Astronomen lüften Rätsel um Sonnen nahe des galaktischen Zentrums
Von Hermann-Michael Hahn

Astronomie. - Vor einigen Jahren bestimmten deutsche Astronomen mit Hilfe von Sternen in der unmittelbaren Umgebung des Zentrums unserer Milchstraße die Masse des dort vermuteten Schwarzen Loches. Wie die Sonnen indes dorthin gelangen konnten, war ein Rätsel. Woher sie stammen, fanden jetzt Bonner Astronomen heraus."


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Zeugen der Vergangenheit

Dienstag, 29 Juli 2008

Welche Geheimnisse Wissenschaftler Bernsteinen entlocken


Für Forscher ist Bernstein so kostbar wie Gold. Im Innern der Steine sind oft kleine Tiere eingeschlossen - als Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Jetzt fand man ein bisher unbekanntes Insekt, das gut 110 Millionen Jahre alt sein dürfte.


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17 Juli 2008

OneGeology

Welcome to OneGeology


Journalistischen Informationen

Mutter Erde entblößt – ein modernes Kunstwerk

  • Pressemitteilung PDF
  • Fakten- und Informationsübersicht PDF
  • Technische Informationen PDF




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Aminosäuren und die Asymmetrie des Lebens


Aminosäuren und die Asymmetrie des Lebens: "
Eberhard Scholz, Pressestelle
Universität Bremen
21.07.2008

Die Abbildung von Huhn und Ei versinnbildlicht die Frage nach der Entstehung des Lebens auf der Erde. Waren Proteine oder das genetische Material zuerst zugegen? Die molekularen Bausteine für Proteine wie auch für die DNA sind asymmetrisch und wurden in extraterrestrischen Proben nachgewiesen.
Die Abbildung von Huhn und Ei versinnbildlicht die Frage nach der Entstehung des Lebens auf der Erde. Waren Proteine oder das genetische Material zuerst zugegen? Die molekularen Bausteine für Proteine wie auch für die DNA sind asymmetrisch und wurden in extraterrestrischen Proben nachgewiesen.
Uwe J. Meierhenrich
Das Wachstum eines Zinkbaumes unter Laboratoriumsbedingungen. Die sich verzweigenden Äste ähneln biologischen Strukturen, wurden jedoch unter sterilen Bedingungen im Labor produziert. Fernab vom chemischen Gleichgewicht lassen sich Verletzungen der Symmetrie in künstlichen Systemen reproduzieren.
Das Wachstum eines Zinkbaumes unter Laboratoriumsbedingungen. Die sich verzweigenden Äste ähneln biologischen Strukturen, wurden jedoch unter sterilen Bedingungen im Labor produziert. Fernab vom chemischen Gleichgewicht lassen sich Verletzungen der Symmetrie in künstlichen Systemen reproduzieren.
Uwe J. Meierhenrich
Ehemaliger Forscher der Universität Bremen widmet sich erneut dem"


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Zwischen Himmel und Erde | Phoenix: "Es ist Eis!": "weiter blättern
Phoenix: 'Es ist Eis!'
von Stephan Fichtner, 21. Juni 2008, 17:40

Die kleinen Brocken aus weißem Material, welche die Weltraum-Kamera vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau im Marsboden entdeckt hat, bestehen aus Eis. Davon gehen Wissenschaftler jetzt mit großer Sicherheit aus. Denn die freigelegten Stücke sind nach nur wenigen Tagen verschwunden. Einzige Erklärung ist, dass sie verdunstet sind."


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09 Juli 2008

Tornado

Ein Tornado (span. tornar = umkehren, wenden, Partizip tornado; tornear = wirbeln, drechseln), auch Großtrombe, Wind- oder Wasserhose, amerikanisch Twister genannt, ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre, der eine mehr oder weniger senkrechte Drehachse aufweist und im Zusammenhang mit konvektiver Bewölkung (Cumulus und Cumulonimbus) steht, was auch dessen Unterschied zu Kleintromben (Staubteufeln) ausmacht. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Tornado
 Internetverweise zu Tornado:
Abschrift (PDF) ; Abschrift (PDF) ; Artikel (PDF) ; Artikel ; Fotos von Tornados ; Familie von Wasserhosen über dem Adriatischen Meer ; Tornadoklimatologie für Deutschland (TorDACH) ; Tornadoliste Deutschland: Beschreibungen ausgewählter Ereignisse mit umfangreicher Linksammlung




YouTube - HUGE MANITOBA TORNADO! June 23, 2007 -



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08 Juli 2008

06 Juli 2008

Evolution

Evolution: "Evolution

Evolution ist die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Sie umfasst die Veränderung der einzelnen Tier- und Pflanzengruppen im konkreten zeitlichen und räumlichen Rahmen der Erdgeschichte. Damit ist der Ablauf der Evolution ein historischer Vorgang, der nur anhand von Fossilien und damit alleine durch die Paläontologie erforscht werden kann.

Die Basis für eine solche Entwicklung sind Erbinformationen, festgelegt durch bestimmte DNS-Ketten in den Genen der Organismen. Durch regelmäßige „Kopierfehler“ bei der Weitergabe an neu entstehende Organismen entwickeln sich Abwandlungen (Mutationen), die wiederum zu einem ständigen Wandel innerhalb der verschiedenen Organismengruppen führen.

Die Evolution steht auch in einer engen Beziehung mit der Umwelt. Abwandlungen in der Erbinformation und dadurch entstehende Vielfalt unter den Organismen existieren unter bestimmten Umweltbedingungen, die durch den jeweiligen Lebensraum vorgegeben sind. Die für die jeweiligen Bedingungen günstigsten Entwicklungen unter den Organismen stellen die jeweils besten ökologischen Anpassungen dar und setzen sich im Verlauf der Evolution durch.

Leben existierte auf der Erde zunächst nur im Wasser, da die Atmosphäre ursprünglich lebensfeindlich aufgebaut war. Es entstand vor etwa 3,6 Milliarden Jahren (Präkambrium) in Form einfacher chemischer Verbindungen, die biologis"

Es entstand vor etwa 3,6 Milliarden Jahren (Präkambrium) in Form einfacher chemischer Verbindungen, die biologisch aktiv waren (z.B. Sauerstoffproduktion). Die bisher ältesten nachgewiesenen einzelligen Lebewesen sind etwa 3,5 Milliarden Jahre (Präkambrium) alt und die ersten vielzelligen Lebewesen etwa 1 Milliarde Jahre. Grundsätzlich sind Fossilien mit einem Alter von mehr als 545 Millionen Jahren eher selten zu finden, da sie aufgrund fehlender Hartteile schwer erhaltungsfähig waren. Vor ca. 545 Millionen Jahren (Grenze Präkambrium/Kambrium) schließlich erwarben Tiere die Fähigkeit, Hartteile (z.B. Schalen) auszubilden, welche sehr viel besser erhaltungsfähig sind, und zu einer explosionsartig vermehrten Fossilüberlieferung ab diesem Zeitpunkt führte (z. B. Trilobiten). Damals waren schon nahezu alle Tierstämme entwickelt, die man auch heute kennt. Vor ca. 420 Millionen Jahre (Silur) fand die Besiedelung des Festlandes durch die Pflanzen statt. Den Pflanzen folgten die ersten Tiere an Land, z. B. Skorpione und Spinnen. Die Amphibien waren die ersten Wirbeltiere die vor ca. 360 Millionen Jahren (Devon) den Landgang wagten. Vor ca. 310 Millionen Jahren (Karbon) entwickelten sich aus den Amphibien die ersten Reptilien, aus welchen vor ca. 210 Millionen Jahren (Trias) die Dinosaurier entstanden, die im Laufe ihrer Evolution die bisher größten Landtiere der Erde hervorbrachten. Aus den Dinosauriern gingen vor ca 150 Millionen Jahren (Jura) die Vögel (Archaeopteryx) hervor. Gleichzeitig mit den Dinosauriern entwickelten sich vor 210 Millionen Jahren die ersten Säugetiere aus säugerähnlichen Reptilien, doch sie führten lange ein Schattendasein neben den Dinosauriern. Erst mit dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren (Grenze Kreide/Tertiär) blühten die Säugetiere auf, entwickelten eine Vielfalt an Gruppen und ökologischen Anpassungen (z.B. Mammut), und blieben bis heute die erfolgreichste Wirbeltiergruppe. Aus Affenverwandten evoluierten die ersten Vorfahren des Menschen vor ca. 7 Millionen Jahren (Tertiär) in Afrika. Unsere Art des Homo sapiens entstand vor ca. 200.000 Jahren (Quartär), ebenfalls in Afrika.

Text: G. Rössner (München)

Biomineralisation: Perlmutt, Perlen & Zuchtperlen

Biomineralisation: Perlmutt, Perlen & Zuchtperlen: "Perlmutt, Perlen, Zuchtperlen und Imitationen

Der Begriff Perle beinhaltet im allgemeinen Sprachgebrauch zunächst die Definition einer kugeligen Form, meist mit einem Zusatz versehen, der Informationen zur Art des Materials enthält.



Generell unterscheidet man drei verschiedene Kategorien:



* Perlen (Naturperlen)
* Zuchtperlen und
* Imitationsperlen

03 Juli 2008

Physik des Lichts

Marktnachrichten: Gründung des Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen beschlossen: "Max-Planck-Gesellschaft
Gründung des Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen beschlossen



27.06.2008 | Redakteur: Jan Vollmuth


Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat im Rahmen der diesjährigen Jahresversammlung beschlossen, ein Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen zum 1. Januar 2009 zu gründen. Es entsteht aus der Max-Planck-Forschungsgruppe Optik, Information und Photonik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)."

01 Juli 2008

Verändert Schönheit unser Gehirn?

F.A.Z.-Serie: Gehirntraining: Verändert Schönheit unser Gehirn? - Mensch & Gene - Wissen - FAZ.NET: "F.A.Z.-Serie: Gehirntraining
Verändert Schönheit unser Gehirn?

Von Semir Zeki
01. Juli 2008

Es gehört zu den erklärten Zielen der Neuroästhetik, durch die Erforschung der typisch menschlichen Eigenschaften zu einem besseren Verständnis der menschlichen Natur zu gelangen. Über Sprache verfügt nur der Mensch, andere Eigenschaften wie die Fähigkeit, Wissen zu erzeugen, zu erwerben und weiterzugeben, erreichen beim Menschen ihre höchste Entwicklung. Wer allerdings heute etwas über die überwältigenden Leidenschaften in Erfahrung bringen möchte, die Menschen zu heroischen, aber auch schändlichen Taten treiben, zum Beispiel die Suche nach Schönheit, die Sehnsucht nach Liebe oder den Drang, zu lernen und sich in konstruktiver wie auch destruktiver Weise schöpferisch zu betätigen, der fände dazu in der neurobiologischen Literatur bisher nur wenig Substantielles."..........

Abwehrkampf im Pflanzenreich

Abwehrkampf im Pflanzenreich
..."Neben Dornen und Stacheln als Schutz vor größeren Pflanzenfressern setzen sie bei der Schädlingsabwehr auf Chemie: Um möglichen Angreifern den Appetit zu verderben, stellen manche Pflanzen kontinuierlich sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe her. „Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Bedrohung von Säugetieren ausgeht, die nur ein paar Bissen brauchen, um die Pflanze komplett aufzufressen“, sagt der Biologe Martin Heil, der an der Universität Essen die Verteidigungsstrategien im Reich der Botanik erforscht.".....


Biologie: Feinde der Feinde, bleibt länger bei mir! « DiePresse.com: "04.07.2008 | 18:58 | JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)

Rosenkohl ruft Wespen zu Hilfe, wenn er merkt, dass ein Kohlweißling auf ihm Eier gelegt hat.

Wer von einem übermächtigen Gegner attackiert wird, der tut gut daran, sich einen Feind des Feindes zu Hilfe zu rufen. Das ist unter Menschen so üblich, aber wir haben die Strategie nicht gepachtet, auch Pflanzen wenden sie oft an, sie können ja nicht weglaufen, und sie haben fast nur passive Abwehrwaffen, Dornen, Wachsschichten etc. Hat ein Angreifer die überwunden und benagt etwa ein Blatt – oder legt Eier darauf –, dann bleiben Pflanzen nur zwei Möglichkeiten: Sie geben den attackierten Teil auf, lassen ihn absterben bzw. treiben die Zellen aktiv in den Tod (Apoptose), bilden nekrotische Zonen, die nicht viel Nährstoffe hergeben. Oder sie senden Düfte aus, die Hilfstruppen herbeilocken, oft sind das parasitierende Wespen, die ihre Eier in Pflanzenfresser oder deren Eier legen.…"

30 Juni 2008

Alle haschen nach Wind



Alle stricken sozusagen mit. Geringfügig veränderte Anfangsbedingungen können im langfristigen Verlauf zu einer völlig anderen Entwicklung führen.
„Der Flügelschlag eines Schmetterlings im Amazonas-Urwald kann einen Orkan in Europa auslösen
Mit jeder Aktivität verändert sich die Umwelt positiv oder negativ.
Wind entsteht aus Reaktion.

Die Sonne ist die Energiequelle, die unser Klimasystem antreibt. Die
Sonnenenergie wird mit Strahlung transportiert, hat je nach Aktivität Auswirkung auf das Klima. Ozeane bestimmen nicht nur Klima mit, sondern werden auch durch das Klima beeinflusst. Sie speichern Wärme der Sonne, womit Leben auf der Erde erst möglich ist. Sie nehmen etwa ein drittel des menschlich verursachten
Kohlendioxids auf, speichern es in der Tiefsee. Hierdurch reduzieren sie den Treibhauseffekt. Kleine Pflanzen, Phytoplankton genannt, nehmen an der Oberfläche Kohlendioxid auf. Sie emittieren aber auch Schwefelverbindungen, die das Klima beeinflussen und zur Wolkenbildung beitragen. Die Erderwärmung wird aber umgekehrt auch die Ozeane betreffen, am offensichtlichsten durch einen Anstieg des Meeresspiegels.



Das Wasser in der Luft ist in stetiger Bewegung. Etwa 500.000 km3 reisen jedes Jahr durch die Luft, verdunsten, kondensieren, fallen als Regen oder Schnee. Die gesamte atmosphärische Feuchte wird somit rund 40x pro Jahr ausgetauscht. Wasser hat Einfluss auf das Licht in der Atmosphäre. Je mehr Wasser durch globald Erwärmung der Erde in der Luft ist, desto mehr Wolken bilden sich.
Zum anderen hat Wasser nur in der Atmosphäre einen solch starken Einfluss auf das Licht auf seinem Weg zur Erde und zurück in den Weltraum. Steigt die Menge an Wasser in der Luft durch die globale Erwärmung und bilden sich hierdurch mehr Wolken, so hat dies große Auswirkungen für den Energiehaushalt unserer Erde.
Wolken bedecken ca 60% des Himmels. Sie stehen in starker Wechselwirkung mit dem Licht und der Energie, die von der Sonne kommt. Wolken reflektieren Licht zurück in den Weltraum, aber sie halten auch Wärme zurück, die von der Erde kommt und halten so die Erdoberfläche warm. Regen, der aus den Wolken fällt, nimmt Partikel und Gase mit zu Boden und reinigt die Luft. Verdunstung nimmt den umgekehrten Weg und verbraucht Wärme. Feine Partikel, die in der Luft schweben, lösen die Bildung von Wolken aus.
Das Wasser in der Luft ist in stetiger Bewegung. Etwa 500.000 km3 reisen jedes Jahr durch die Luft, verdunsten, kondensieren, fallen als Regen oder Schnee. Die gesamte atmosphärische Feuchte wird somit rund 40x pro Jahr ausgetauscht.
Wasser hat nur in der Atmosphäre einen solch starken Einfluss auf das Licht auf seinem Weg zur Erde und zurück in den Weltraum. Steigt die Menge an Wasser in der Luft durch die globale Erwärmung und bilden sich hierdurch mehr Wolken, so hat dies große Auswirkungen für den Energiehaushalt unserer Erde.
Luft enthält 78 % Stickstoff NN2, 21 % Sauerstoff O/O2 , Edelgase 0,9% ( Argon, Helium, Xenon, u. a.) 0,04 % Kohlenstoffdioxid Wasserstoff und Wasserdampf in Spuren.
Flüssige oder festen Partikel in der Luft, die nicht aus Wasser bestehen, werden als Aerosol bezeichnet
Aerosol kann aus Staub, Pilzsporen, Bakterien, Pollen,..bestehen.
Es hat Einfluss auf das Licht auf seinem Weg zur Erde, kann die Durchsichtigkeit der Atmosphäre vermindern.

Alle flüssigen oder festen Partikel in der Luft, die nicht aus Wasser bestehen, werden als Aerosol bezeichnet ('in der Luft gelöste' Materie).
Aerosol kann aus Staub bestehen, der vom Boden aufgewirbelt worden ist. bestehen, der vom Boden aufgewirbelt worden ist.

Zitat M. Taube (Prof. Nukleare Chemie)
In jedem Atemzug deines Atems, mein Leser, atmest du auch Millionen Moleküle Sauerstoff, die schon in den Lungen aller, ohne Ausnahme, früher lebenden Menschen einmal war. Alle Menschen welche seit 3 Tausend Jahren, gemeinsam mit denen von heute, lebten und leben, d.h. etwa 6,5 Milliarden kann man auf etwa 20 Milliarden (2·1010 ) grob schätzen. Die Menschheit hat seit 3 Tausend Jahren etwa ein Tausendstel der Atmosphäre in ihren Lungen ein-und ausatmet und in ihren eigenen Körper 'inkorporiert'.

Auszug aus:
Ich, Sauerstoff




Warme Luft steigt nach oben, kalte nach unten. Von uns aus führt die Luft eine Reihe von Reaktionen aus, von dem was vorher war. Die Erwärmung in den tropischen Zonen, die Abkühlung, die Passatwinde, die Wüstenzonen - all das ist nicht allein “Wind”. Es ist von Tausenden Faktoren abhängig.
Durch Sauerstoff kommen die Moleküle in Schwingung unter dem Lichteinfluss der Sonne. Je nach Wellenlänge des Lichts, das wiederum abhängig von der Luftzusammensetzung und auch anderen Faktoren ist, zerlegen sich Moleküle. Aus CO2 wird C und zwei O. Das wiederum führt zu weiteren Aktionen, beeinflusst Pflanzen, löst Wetter aus, etc.
Sonnenwind, Fallwind, Bergwind, Talwind, Föhn,Schleifwind, Gegenwind, Aufprallwind, Rockwind, Springwind, Stoßwind, Tramontana und Samum, Zephyr, Blizzard, Föhn und Bora, Mistral, Eurus Monsun, Hurrikan, Passat, Ora, Tornado, Taifun. Alles ist der gleiche Wind. Nur die Wirkung ist je anders.

Das Licht breitet sich mit ca. 299792,458 km/sek Lichtgeschwindigkeit aus. An der Moskauer Akademie der Wissenschaften, unter dem Projektleiter (Biophysiker und Molekularbiologe) Dr. Pjotr Garjajev, wurde 1990 festgestellt das Licht ( Biophotone) in den DNA gespeichert ist.


Wir bestehen aus 6,7 Quatrilliarden Atomen, 2/3 Wasser, etc., atmen ca. 8 Liter Luft pro Minute. Jeder Mensch, ausgenommen eineigiger Zwillinge, hat andere D NA, jedes Gehirn ist mit ca. 100.000 Kilometer Länge von Nervenzellen anders.



Erdwind
Du bist der Erde Wind

Erdwind
Du bist des Himmels Kind
Du spielst dein Lied im Wälderlaub
Und du trägst weit der Erde Staub
Lässt sprühen die Wellen und tanzen den Sand
Kennst keine Grenzen zwischen Leben und Land

Erdwind
Du bist das Himmels Kind

Erdwind
Du bleibst bewegte Luft
Bist ungreifbar der Schwester Erde
Du machst deine Wurzeln sehnend
Nach der erdlosen Ewigkeit

Erdwind
Du bleibst der ewige Wind


29 Juni 2008

Heilen mit H2S?

Biochemie: Gestank der Genesung: Heilen mit H2S? « DiePresse.com: "Aber wie bei jedem Gift macht es auch hier die Menge: Vor etwa 20 Jahren bemerkte man, dass der Körper selbst H2S produziert und nutzt, etwa im Gehirn, dort hilft das Gas beim Verfestigen von Erinnerungen bzw. Synapsen."

28 Juni 2008

Paradiese

Im Vorschulalter wollte ich den Himmel mit Aluminiumfolie auslegen, damit immer die Sonne scheint. Fliegen und die Sprache der Tiere verstehen, war auch ein Traum.
Paradisische Zustande (Gefühle wie Glück) gibt es befristet. Küssen, im gegenseitigen Einverständnis, ist bspw. Solches. Es ist Füttern von Mund zu Mund, im übertragenem Sinne Erforschung von Festland und lebendigem Wasser und vor allem keine Sprachverwirrung.
Ich sterbe ansonsten ständig, mitten im Leben. Fresszellen (weiße Blutkörperchen) zerstören alte Zellen. Sie sind ebenso an Heilung beteiligt, in dem sie neue Blutgefäße und Narben bilden. Narbenschmerzen sind nicht paradisisch, auch nicht zu verleugnen. Wieso gibt es eigentlich nur Sterbekleid und keine Sterbehose?

Paradiese im Hinblick Natur sind kurzfristig und/oder örtlich begrenzt denkbar. Aktuell: Egal aus welchem Fenster ich hier schaue, ich schaue zu jeder Jahreszeit direkt in Bäume. Das ist für einen Sauerstofffan, wie mich, schon ein Stück Paradies. Es gibt zwar Straßenkreuzung, aber im Großen und Ganzen ist es ruhig, so dass ich den Wind. der die Blätter berührt, ebenso die Vögel höre. Wasser ist leider nicht in unmittelbarer Nähe. Aber ich bin in wenigen Fahrradminuten"

27 Juni 2008

Erbgut

26. Juni 2008, 04:00 Uhr
Wissenschaft

Wissenschaft

Medizin: Das Erbgut verändert sich ++ Rekord bei Zappelphilipp-Pillen ++ Paläontologie: Vierbeiniger Fisch

Medizin

Das Erbgut verändert sich

Das menschliche Erbgut ist nicht so starr wie bislang angenommen. Es verändert sich im Laufe des Lebens durch Umwelteinflüsse und Ernährung. Forscher der Johns-Hopkins-Universität entdeckten, dass sogenannte epigenetische Merkmale, die nicht in der DNA direkt gespeichert sind, aber dennoch weiter vererbt werden, wandelbar sind. "Wir beginnen zu verstehen, dass die Epigenetik das Herz der modernen Medizin ist", sagte der Molekularbiologe Andrew Feinberg. Mit der Epigenetik ließen sich Krankheiten erklären, die erst im Laufe des Alterungsprozesses auftreten, wie Diabetes oder Krebs. Epigenetische Informationen sind nicht in der DNA selbst, sondern gleichsam aufgepfropft zu finden. Sie wirken wie ein Schalter und knipsen bestimmte Gene an- und aus. Für ihre Studie untersuchten die Forscher DNA-Proben von rund 600 Menschen aus dem Jahr 1991 und Vergleichsproben aus den Jahren 2002 bis 2005. AFP

Klimawandel, Klimaschutz

UN-Klimatagung endet enttäuschend - Greenpeace, Nachrichten zum Thema Klima: "* 13.06.2008,
* Artikel veröffentlicht von:
Beate Steffens

An den Gesprächen über ein neues UN-Klimaschutzabkommen haben in Bonn rund 2000 Delegierte aus 170 Ländern teilgenommen. Fortschritte auf dem Weg zu einem neuen weltweiten Klimaabkommen sind nicht erzielt worden. Die üblichen Verdächtigen - Kanada, Japan, Australien und die USA - bremsten die Verhandlungen wieder einmal aus. Doch auch sie sollten wissen, dass für solche Spiele keine Zeit mehr ist. Der Klimawandel ist da."

Ersan Rastgeldi - Klimawandel 1



Ersan Rastgeldi - Klimawandel 2

25 Juni 2008

Alzheimer-Forschung

Alzheimer-Forschung: Institut für Biochemie nimmt am neuen Verbundprojekt "NGFN-Plus" teil: "09.06.2008 - (idw) Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Forschungsprojekte an der Universität Mainz werden vom BMBF weiter gefördert (Mainz, 9. Juni 2008) Das Institut für Biochemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird zur Erforschung potenzieller Therapeutika für die Alzheimersche Krankheit weiterhin vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Mainzer Projektleiterin Dr. Kristina Endres, Habilitandin im Fach Biochemie, ist dabei Mitglied des neuen nationalen Alzheimer-Forschungsnetzwerks 'NGFN-Plus'. Dieses Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, die molekulargenetischen Ursachen dieser Demenzerkrankung aufzuklären. In den nächsten drei bis fünf Jahren soll das multizentrische Forschungsvorhaben als Plattform für die Entwicklung präventiver und therapeutischer Behandlungsansätze dienen.

Das in Mainz geförderte Vorhaben zielt auf die Aktivierung der alpha-Sekretase ADAM10 ab. Für dieses Enzym konnte am Institut für Biochemie in Alzheimer-Modell-Mäusen bereits ein direkter schützender Einfluss gegen Proteinablagerungen im Gehirn und kognitiven Leistungsabfall nachgewiesen werden. Als positiver Befund ergab sich eine verstärkte Ausbildung von Synapsen im Gehirn der Versuchstiere durch zusätzlich exprimiertes ADAM10. In den kommenden Jahren wollen die Mainzer Alzheimer-Forscher"

24 Juni 2008

Wolken und Wellen

Sommer

Bäume: 290 Millionen Jahre

Wiissenschaft - DIE WELT - WELT ONLINE: "Paläontologie: Versteinerter Regenwald ++ Geschichte: Das Leiden der Kreuzritter
Paläontologie
Versteinerter Regenwald

Forscher haben die ersten Bäume des 290 Millionen Jahre alten, versteinerten Walds von Chemnitz freigelegt. Die Funde ließen erstmals Rückschlüsse auf die Dichte des Regenwaldes zu, sagte Grabungsleiter Ralph Kretzschmar."